Über mich

Alexander . Neußer

Kreativ

Ich stecke voller Kreativität und neuer Ideen. Daher gehe ich Probleme auch auf eine kreative Weise an und konzentriere mich auf die Lösung.

Konzeptionist

Ich plane immer voraus. Deswegen übernehme ich auch gerne die Verantwortung und die Führung bei Projekten. Denn genau an dieser Verantwortung wächst man.

Motivation & Selbstdisziplin

Durch das Lesen vieler Bücher habe ich eine eiserne Disziplin aufgebaut. Außerdem habe ich eine Vision für meine Zukunft und klar definierte Ziele um dorthin zu gelangen.

Tja, wer bin ich? Ich könnte hunderte Zeilen davon schreiben, wer ich sein möchte, aber wer ich momentan bin, ist schwer zu sagen. Andere Menschen zu fragen, was mich ausmacht, ist wahrscheinlich kein besonders kluger Weg. Die Menschen halten nämlich sowie von einem, was sie wollen, egal was man auch macht.

 

Also muss ich dann doch in mich selber schauen: Mein größtes Interesse liegt in der Persönlichkeitsentwicklung. Außerdem, liebe ich die Fotografie und das Filmen. Mir macht es sehr viel Spaß meine Gedanken zu gewissen Themen als Texte bzw. Blogartikel zu verfassen. Hauptsächlich schreibe ich über Persönlichkeitsentwicklung.

 

Ich treibe gerne Sport. Morgens laufen zu gehen und Nachmittags ins Fitnessstudio hilft mir mich zu entspannen, meine Gedanken neu zu ordnen und ich tue dabei Gutes für meinen Körper. Meine Gesundheit ist mir also sehr wichtig. Ich möchte nämlich nicht mit 60 Jahren schon großartige Probleme mit meiner Gesundheit bekommen. Klar, Sport ist keine Garantie nicht krank zu werden, aber die Wahrscheinlichkeit gesund zu bleiben ist dabei wesentlich höher.

 

Die Ideen für meine Texte kommen hauptsächlich aus Büchern. Ich führe die meisten Gedanken einfach weiter fort. Das bedeutet auch, dass ich hier nur meine eigene Meinung wiedergebe. Sollten Sie, lieber Leser, nicht meiner Meinung sein, dann ist das vollkommen in Ordnung. Denn genau das, macht die Welt doch so bunt.

 

Jeder Mensch besitzt Stärken und Schwächen. Der eine meint, man solle sich nur auf seine Stärken konzentrieren, der andere denkt man solle gegen seine Schwächen ankämpfen. Meiner Meinung nach, sollte man sich auf beides konzentrieren. Die eigenen Stärken sollten die Schwächen ausgleichen.

 

Meine persönlichen Stärken liegen hauptsächlich im Umgang mit anderen Menschen bzw. meiner Umwelt. Zunächst einmal bin ich immer freundlich, egal was man auch zu mir sagt. Vielleicht mag das für jemanden eine Schwäche sein, aber meiner Meinung nach ist das Leben zu kurz um sich aufzuregen und Gedanken darüber zu machen, was jemand zu einem gesagt hat. Vor allem, da man die meisten solcher Menschen sowieso nie wieder sieht.

 

Dies führt mich auch zu meiner nächsten Stärke: Mir ist es ziemlich egal, was andere von mir denken. Hierzu habe ich übrigens ein Essay geschrieben. Ich sehe so viele Menschen tagtäglich unter dem Druck unserer Gesellschaft leiden. Dabei ist es doch so einfach auszubrechen, sich keine Gedanken mehr darüber zu machen, ob das eigene Outfit auch jedem gefällt und einfach glücklich zu sein. Natürlich laufe ich nicht jeden Tag mit einer rosaroten Brille durch die Welt. Es gibt auch Tage, an denen ich mich nicht so toll fühle. Das ist ganz normal. Nur gibt es schon genug andere Probleme, die einen hinunterziehen. Ich lasse meine Gefühle nicht noch von der Meinung anderer beeinflussen. Hierzu lässt sich auch noch sagen, dass ich kein wirkliches Ego besitze. In einer peinlichen Situation kann ich einfach über mich selbst lachen.

 

Obwohl mich die Äußerungen anderer Menschen über mich herzlich wenig interessieren, sind mir jedoch die Gefühle anderer äußerst wichtig. Wenn ich sehe, dass es jemandem nicht besonders gut geht, versuche ich immer ein Gespräch anzufangen und herauszufinden, wie ich der Person helfen kann. Aber nicht nur die Gefühle anderer interessieren mich. Auch im Alltag versuche ich zu helfen, wenn ich z.B. sehe, wie ein älterer Mitbürger Probleme hat, seinen Gehstock aufzuheben. Es sind die kleinen Dinge, die einen glücklich machen. Denn  geteiltes Glück, ist doppeltes Glück. Oder wie Dale Carnegie sagte: "Ein wenig Duft bleibt immer an der Hand zurück, die dir die Rosen reicht". Natürlich kann man einem Menschen auch zu nahe treten, wenn man sich zu sehr für seine Gefühle interessiert. Aber lieber bin ich einen Schritt zu weit gegangen, als diesen Schritt nicht gegangen zu sein und somit vielleicht zu verpassen, diesen Menschen ein wenig glücklicher zu machen.

 

Ich rede gerne vor anderen Menschen. Auch wenn es mich anfangs immer ein wenig Überwindung kostet, fühle ich mich im Nachhinein selbstbewusster, da ich vor einem größeren Publikum gesprochen habe. Trotzdem liebe ich es genauso sehr alleine für mich zu arbeiten. Ohne Störungen, ohne Ablenkungen. Einfach alleine vor dem Laptop zu sitzen und hustlen.

 

Ich habe bereits einen Beitrag über Introvertiert und Extrovertiert verfasst, der diesen Absatz näher ausführt. Ich selber sehe mich nämlich genau in der Mitte zwischen den beiden. Somit liebe ich es alleine zu arbeiten, genauso sehr liebe ich es aber auch mit anderen Menschen zusammen zu sein. Dies führt auch dazu, dass ich gerne die Führung bei Projekten übernehme. Denn genau an dieser Verantwortung, die man dabei übernimmt, wächst man. Pläne bzw. Konzepte zu erstellen, die das weitere Vorgehen des Teams bestimmt, finde ich sehr spannend. Somit denke ich auch viel über meine nächsten Schritte bzw. Handlungen nach. Manchmal vielleicht sogar ein bisschen zu viel. Ich kann also nicht von mir behaupten besonders impulsiv zu sein. Ob dies eine Stärke oder Schwäche ist, ist schwierig zu beurteilen.

 

Ich finde, jeder Mensch sollte eine Vision haben. Eine Vision davon, auf was für ein Leben er hinarbeitet. Im Grunde besteht meine Vision darin, später ein eigenes Unternehmen zu führen und die Welt zu verbessern. Am wichtigsten ist es sich Ziele nach der SMART-Methode zu setzen. Dies hilft einem Schritt für Schritt seiner Vision näher zu kommen und gibt einem eine gewisse Motivation. Sich nur auf seine Vision zu konzentrieren und seine Ziele außer acht zu lassen, sorgt eher für Angst und Panik.

 

Zum Abschluss möchte ich noch kurz genauer auf meine Schwächen eingehen. Wie bereits erwähnt, denke ich manchmal zu viel nach. Wobei es hier doch sehr subjektiv ist, ob man dies als Schwäche oder  Stärke sieht.

 

Eine weitere Schwäche von mir ist der Umgang mit Geld. Es gibt Zeiten, in denen bin ich der größte Geizhals und drehe jeden Cent mehrmals um, dann gibt es aber auch Tage, an denen ich viel zu viel Geld ausgebe. Aber genau daran arbeite ich momentan. Genau wie alles andere ist nämlich auch dies ein Prozess. Man kann nicht erwarten von heute auf morgen ein Genie im Umgang mit Geld zu werden.

 

Ich muss mir alles aufschreiben. Wichtige Termine, Erinnerungen oder ganz simple Aufgaben. Wenn ich mir einmal etwas nicht aufschreibe, habe ich es sofort vergessen und mir fällt es wenn überhaupt, erst ein paar Tage später wieder ein oder wenn ich Abends im Bett liege. Dadurch, dass ich mir aber alles aufschreibe, habe ich auch angefangen meine Gedanken und Ideen aufzuschreiben. Dies hilft mir einen klaren Kopf zu bewahren und mich nicht zu sehr von meinen Gedanken ablenken zu lassen. Denn wenn man sich einmal einen Gedanken aufgeschrieben hat, tritt er eher nicht mehr in Erscheinung.

 

Ich könnte Stunden damit verbringen "Über mich" zu schreiben. Jedes Thema könnte ich bis in das kleinste Detail ausführen. Früher hätte ich dies wahrscheinlich gemacht. Diesen Perfektionismus habe ich aber abgelegt. Ich werfe hier als Stichwort einfach mal das Pareto-Prinzip in den Raum (oder in den Text?).

 

Auf jeden Fall würde es mich sehr freuen, wenn Sie auch noch meine anderen Beiträge lesen könnten und vielleicht sogar einen netten Kommentar dalassen würden. Vielleicht sogar eine Diskussion zu einem Thema starten. Ich wünsche Ihnen aber auf jeden Fall alles Gute für die Zukunft und die Umsetzung Ihrer Ziele.

 

 

Liebe Grüße

 

Alexander Neußer

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